Hallo Michael, Wie gehts ? Habe einen literarischen Freund in der Nähe von Frankfurt/Oder, Mit dem Kopf voller Rosinen, Würde dich gerne gerne mal treffen.
Lieber Herr Schneider, ich möchte Ihnen für Ihren Roman "Ein zweites Leben" danken! Es hat meiner Seele gut getan zu lesen, was auch ich seit 30 Jahren wahrnehme. Gut getan auch, weil so wenige Menschen - und gleichzeitig so viele - sehen und Konsequenzen ziehen. Sie haben ja diese Entwicklung der neoliberalen Doktrin sehr gut beschrieben. Die Frage nach der Vernunft habe ich mir auch lange gestellt. Fichte schrieb mal, dass wir einzeln und als Menschheit eine Bewußtseinsentwicklung durchmachen und wir die Stufe der Vernunft noch nicht erreicht haben. Das schrieb er 17 und noch was. Und noch immer hat die Mehrheit des Volkes sie nicht erreicht. Falls Sie diesen Bereich der Entwicklung noch nicht im Blick haben, möchte ich Ihnen gerne die Bücher von Jean Gebser, Don Beck und Ken Wilber ans Herz legen. Ich wollte darüber auch ein Buch schreiben, auch wenn ich Biologin bin, aber es ergibt sich nicht. Aber Sie können vielleicht darüber schreiben und viele Menschen erreichen.
Ganz herzliche Grüße
Sigrun Mittl
Andrea hat geschrieben:
Mittwoch, 21 September 2016, 19:26
Ich danke Ihnen für Ihr Buch "Ein zweites Leben", welches mich inhaltlich anspricht und dessen besonderer Schreibstil das Lesen zum Genuss macht. Mit der 555. Seite und dem Erreichen des Endes kommt sogar etwas Wehmut auf. Viele Grüße Andrea